EM 2012
Die Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine
Published by Sportwettenprofi on Dezember 4, 2011
Die Europameisterschaft findet 2012 in Polen und der Ukraine statt. Sie startet am 08 Juni und endet am 01 Juli mit dem Finale in Kiew. Es ist erst das zweite Mal nach Jugoslawien 1976, dass ein großes Turnier in den Osteuropäischen Ländern statt findet.
Zurzeit reden alle nur über Deutschland und Spanien als mögliche Europameister. Viele vergessen den Vize-Weltmeister Niederlande. Mit nur einer Niederlage im letzten Spiel der EM-Qualifikation gegen Schweden in Solna (3:2) schlossen die Niederländer die EM-Qualifikation als drittbeste Mannschaft ab.
Auch andere Mannschaften, wie Italien, England, Russland und Frankreich, können immer für eine Überraschung gut seien.
Austragungsorte der EM 2012
Die Austragungsorte der EM 2012 wurden auf jeweils vier Stadien in Polen und der Ukraine aufgeteilt. Das erste Stadion in Polen ist das Nationalstadion in Warschau. 58145 Zuschauen haben darin Platz.
In Warschau werden drei Vorrundenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausgetragen.
Als zweiter Austragungsort wurde die PGE Arena in Danzig ausgewählt (41582 Zuschauer). Hier werden drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinalspiel ausgetragen. Die beiden anderen Spielorte befinden sich Posen (44090 Zuschauer) und in Breslau (42771 Zuschauer). Hier werden jeweils drei Vorrundenspiele ausgetragen.
Das Olympiastadion in Kiew wurde zum Finalstadion gewählt. Außerdem werden noch drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale in Kiew ausgetragen. Dieses Stadion bietet Platz für 70050 Zuschauer. Als zweiter Austragungsort der Ukraine wurde die Donbas Arena in Donezk (51504 Zuschauer) ausgewählt. Hier werden drei Vorrundenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausgetragen.
Die beiden anderen Stadien der Ukraine sind das Metalist Stadium in Charkiw (41307 Zuschauer) und die Arena Lwiw in Lemberg (34915 Zuschauer). Hier werden ebenfalls drei Vorrundenspiele ausgetragen.
Der Weg der Nationalmannschaft Deutschlands zur Europameisterschaft
Der Weg der Deutschen National Mannschaft zur EM 2012 bestand aus sehr vielen Höhen und sehr wenig Tiefen. Es zeichnete sich schon bei den vorherigen Turnieren ab, dass Deutschland langsam zur Spitzenmannschaft wird.
Ab dem Amtsantritt von Jürgen Klinsmann wurde vorrangig auf junge, talentierte Spieler gesetzt und somit eine „goldene Genreration“ erschaffen.
Nach dem dritten Platz bei der WM 2010 in Südafrika , staunte die ganze Welt über den Deutschen Fußball.
Vor allem die Spiele gegen England (4:1) und Argentinien (4:0) sorgten für besonderes Aufsehen.
Bei der Qualifikation für die EM 2012 ging es mit dem deutschen Aufwärtstrend weiter.
Noch nie in der Fußballgeschichte schaffte es eine Deutsche Mannschaft ohne Punktverlust durch die Qualifikation. Dieses wurde nun vollbracht. Mit 10 Siegen aus 10 Spielen und ein Torverhältnis von 34:7 stellte die deutsche Mannschaft einen neuen Rekord auf.
In diesen zwei Jahren der EM-Qualifikation entwickelten sich Spieler wie Neuer, Özil, Schweinsteiger, Khedira, Müller, Lahm und Gomez zur absoluten Weltklasse. Aber auch mit neuen Talenten, wie Götze, Hummels, Schürle und Kroos baute Joachim Löw seinen spitzen Kader weiter aus. Auch Miroslav Klose spielte wieder eine überragende Qualifikation und wurde mit 9 Treffern zweitbester Torschütze hinter Klaas-Jan-Huntelaar mit 12 Toren, obwohl Klose nicht alle Spiel mitmachte.
Mit Mario Gomez entwickelte sich ein weiterer Top-Stürmer im deutschen Team. Der frühere als „Chancentod“ bezeichnete Stürmer kam insgesamt aus 6 Tore, obwohl er ebenfalls nicht alle Spiele mitmachte.
Bei Spielen wie gegen die Türkei (3:0,3:1) und beim Heimspiel gegen Österreich (6:2) zeigte die Mannschaft eine besondere Klasse.
Aber auch bei Freundschaftsspielen wie gegen die Niederlande (3:0) und Brasilien (3:1) zeigten die Deutschen Atemberaubenden Fußball. Besonders fiel bei der EM-Qualifikation und bei Freundschaftsspielen auf, dass selbst sie doch meistens die Spiele gewinnen oder auf jeden Fall nicht verlieren. Dies fiel besonders auf bei dem Spiel gegen Österreich in Wien (2:1) und bei den beiden Freundschaftsspielen gegen Polen und die Ukraine auf.
Bei dem 2:2 gegen Polen geriert man zweimal in Rückstand. Das 2:1 für die Polen bekam man sogar ganz kurz vor Schluss, trotzdem reichte es am Ende für ein Unentschieden.
Beim 3:3 gegen die Ukraine lag Man sogar 3:1 zur Pause zurück.


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